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Rundreisen durch Vietnam

Rundreisen durch Vietnam erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Wer Land und Leute kennenlernen möchte und auf einen durchgängigen Badeurlaub verzichten will, der geht auf eine abenteuerliche Reise durch das traumhafte Land Vietnam. Verschiedene Routen versprechen hier immer unvergessliche Erlebnisse.

Meist mit einer Dauer von 15- 30 Tagen können bei der Vietnam-Rundreise einzelne Reiseziele vorab gebucht werden. Je nach persönlichen Vorlieben sind dies beispielsweise Reisen durch den Norden Vietnams, der Besuch einzelner sehenswerter Städte oder auch Rundreisen am legendären Mekongdelta. In kleineren oder größeren Gruppen können hier gezielt einzelne Orte besucht, und das Land Vietnam mit seinen verschiedenen Kulturen und touristischen Sehenswürdigkeiten kennengelernt werden.

Bei einer Vietnam-Rundreise müssen sich die Touristen meist um die einzelnen Transfers nicht selbst bemühen. Alle Punkte der Route werden meist vor Reisebeginn geplant und gebucht, sodass vor Ort keinerlei diesbezügliche Eigeninitiative von Nöten sein wird. Dies gilt in der Regel für Busse, Taxen, Hotels und Unterkünfte sowie für die jeweilige Vor-Ort-Verpflegung.

Wer Vietnam kennenlernen möchte, der liegt mit dem Buchen einer Rundreise durch das Land immer richtig. Vietnam hält unzählige Sehenswürdigkeiten bereit, die den asiatischen Charakter und den Charme dieses traumhaften Landes exzellent wiedergeben. Alle Rundreisen durch Vietnam haben hier in der Regel einen Besuch in der Hauptstadt Hanoi mit im Programm. Neben den Sehenswürdigkeiten dieser alten vietnamesischen Stadt ist es besonders das Flair, was die Touristen Jahr für Jahr anzieht. Geschäftiges Treiben zum einen und nostalgische Bauten und Tempel zum anderen bieten einen eindrucksvollen Kontrast, welcher die asiatische Mentalität exzellent widerspiegelt. Hanoi ist dem zu Folge ein MUSS für alle, die auf eine Vietnam-Rundreise gehen wollen.

Im Norden des Landes wiederum sind es die traumhaften Landschaften und Schluchten, die Vietnam so attraktiv werden lassen. Legendär und über die Landesgrenzen hinaus bekannt, sind es besonders die sogenannten Reisterrassen, die die Besucher Jahr für Jahr anziehen.

Im Süden des Landes, zieht es die Rundreisegruppen meist nach Ho-Chi-Minh-Stadt, zum Cao-Dai-Tempel, zum Con-Dao-Archipel oder auch in das Biosphärenreservat von Can-Gio. Weitere Reiseziele sind dann allerdings auch oft einer der zahlreichen Traumstrände oder die Badeinsel Phu Quoc. Mittels einer der örtlichen Propellermaschinen oder einem Schnellboote gelangen die Touristen hier von Ho-Chi-Minh aus auf die größte Insel Vietnams und können dort am Strand von Long Beach relaxen.

Bevor Sie über eine Vietnamreise nachdenken, sollten Sie folgende Fragen beantworten:

- Wann und wie lange will ich nach Vietnam reisen? Günstigste Reisezeit für Vietnam ist zwischen Oktober und April. In dieser Zeit herrscht Trockenzeit (Zentralvietnam ausgenommen) in Vietnam und das Klima somit am besten geeignet für Reisen. Im Norden Vietnams kann es in dieser Zeit mal etwas kühl sein. Im Süden dagegen ist es kontinuierlich warm. Die Tagestemperaturen schwanken zwischen 25-30 °C.
Tipps: Achten Sie bitte darauf, dass Sie Flüge nach Vietnam rechtzeitig buchen, vor allem für Inlandsflüge, somit sparen Sie nicht nur Geld sondern auch viel Zeit, die die anderweitig gut gebrauchen können.

- Wünsche ich mir einen Erholungs- sowie Entspannungsurlaub in Vietnam (vielleicht mit einem mehrtägigen Badeaufenthalt am Meer), eine "Studienreise" (der wesentlich anstrengender ist), oder eine Kombination zwischen beiden?

- Wieviel Geld kann bzw. will ich auf meiner Vietnamreise überhaupt ausgeben? Sie sollten schon mit 2.000 Euro für 14 Tage – 17 Tage in Vietnam rechnen. Falls Sie als Rucksacktouristen unterwegs sind, ist es wesentlich günstiger. Flugpreise sind bereits ab 700 Euro nach Vietnam für Hin/Zurück zu haben.  Wenn Sie jedoch auf Ihrer Vietnamreise nicht auf den Komfort wie zu Hause verzichten möchten, sind auch in Vietnam nach oben sind keine Grenzen gesetzt.
Tipps: Beachten Sie, was in den jeweiligen Reiseangeboten für Vietnam enthalten ist. Bei sogenannten "Schnäppchen, Restplätze, etc." könnten unter Umständen viele zusätzliche Ausgaben auf Sie zukommen. Z. B. keine Transfers, Touren sind nicht im Preis enthalten.

- Welche Ansprüche stelle ich an Komfort im Flugzeug, Vietnam Visum, Hotel, Restaurant, Bus usw.?

- Wünsche ich mir z.B. klassifizierte Hotels mit hohem internationalen Standard oder bevorzuge ich ein landestypisches Klein-Hotel (Gasthaus, Pension)?
Tipps: Die teuerste Unterkunft muss nicht unbedingt die Beste sein. In Vietnam gibt es überall unzählige von Hotels, die nicht klassifiziert sind, d. h. keine Sterne haben. Da die Auflagen und Formalitäten für die Klassifizierung der Hotels in Vietnam sehr aufwendig sind, verzichten viele kleinen Hoteliers auf die Klassifizierung, obwohl ihre Hotels in der Wirklichkeit vergleichsweise mit einer 2-3-Sterne-Unterkunft keinen Unterschied darstellt. Sie können immer in aller Ruhe die Zimmer anschauen, bevor Sie sich für einen Aufenthalt in diesem Haus entscheiden. Der Vorteil der Mini-Hotels; Sie sind individueller und bekommen somit mehr von den Vietnamesen mit (vorausgesetzt, Sie wollen es). Der Hauptvorteil besteht jedoch darin, dass die Preise in der Regel verhandelbar sind!

- Möchte ich in einer normalen Reisegruppe, im Rahmen einer thematischen Bildungsreise, in einer kleinen Gruppe oder doch als Individualtourist nach Vietnam reisen?

- Wünsche ich mir eine Rundreise durch Vietnam oder interessiere mich nur für einige Städte/Regionen?
Tipps: Wenn es Ihre erste Vietnamreise ist und Sie sich erstmals Vietnam entdecken wollen. Dann ist eine Standard-Vietnam-Rundreise für Sie empfehlenswert, weil diese vielfach erprobt sind und in der Regel ein günstiges Preis – Leistungsverhältnis anbieten. Diese werden vielfach von den großen Vietnam-Reiseveranstaltern z. B. unter Pauschalreisen für Vietnam angeboten.

Quelle: getvietnamvisa.com

Hessen Vietnam Projek

Unter dem Slogan “Hessen meets Vietnam – Vietnam meets Hessen” wurde das “Hessen-Vietnam-Projekt” vor Kurzem gestartet, unterstützt durch das Hessische Kultusministerium, unter Leitung der Hessischen Kultusministerin, Frau Dorothea Henzler. Bei diesem Jugendbegegnungsprojekt dürften fünfzig hessische Jugendliche im Alter von 16 bis zu 21 Jahren im August 2019 für zwei Wochen lang Vietnam besuchen. Vor Ort nehmen die jungen Menschen aus Hessen an den vielfältigen Veranstaltungen und Seminaren. Das gleiche Programm wird im Oktober 2019 mit den Jugendlichen aus Vietnam stattfinden, wo diese Hessen besuchen werden.

Das Ziel dieses Jugendbegegungsprojektes soll den Jugendlichen Einblicke in ein fremdes Land und eine neue Kultur vermitteln. Im Folgenden berichten die hessischen Jugendlichen von ihren Erlebnissen aus Vietnam, wie sie Vietnam empfinden. An dieser Stelle bedanken wir uns herzlich beim Hessischen Kultusministerium, die Vietnam-Reiseberichte der hessischen Jugendlichen zur Verfügung gestellt hat.

Nach einem anstrengenden Flug, wurden wir sehr herzlich am Flughafen in Hanoi von Teilen der vietnamesischen Delegation empfangen. In traditionellen Kleidern überreichten uns Teilnehmer Blumengestecke und Vietnam Visum bei Einreise. Nach der Ankunft im Hotel, das wir am Hotels in Hanoi vor gebucht haben, und nach einer kurzen Pause, fuhren alle hundert Personen in die Altstadt. Die dreistündige Tour begann und endete am wunderschönen Hoan Kiem See mitten im Zentrum. 

Die Konfrontationen mit der bisher fremden Kultur ließen nicht lange auf sich warten: aufgrund des legendären und gewöhnungsbedürftigen Verkehrs in Hanoi, trauten wir uns zuerst nicht, die Straße zu überqueren. Zum Glück hatte jeder von uns Teilnehmern seinen vietnamesischen Zimmergenossen, die uns wortwörtlich an die Hand nahmen. Besonders interessant war die Anzahl der Scooter und die Art ihrer Benutzung: zu dritt oder zu viert versuchte man, wahlweise mit oder ohne Helm, das Gefährt durch den Verkehr zu bugsieren. 

Auch wenn alle hessischen Teilnehmer nach dem gemeinsamen Abendessen völlig erschöpft ins Bett fielen, hatte sich die Tour gelohnt - immerhin mussten wir aufgrund der Zeitverschiebung nicht nur an ein neues Land gewöhnen, sondern auch an einen neuen Tag-Nacht-Turnus. Heute haben wir das Mausoleum und Museum Ho Chi Minhs besucht. Wir haben viel über das ehemalige Staatsoberhaupt erfahren: Sein Wunsch war es, wie die einfachen Menschen seines Landes in einer Holzhütte zu leben, obwohl er einen Palast zur Verfügung hatte. Er wird sehr verehrt. Nach dem Mittagessen im Restaurant „Highlands Coffee“ fuhren wir zum Ethnologischen Museum in Hanoi. Besonders interessant war es für uns zu erfahren, dass es insgesamt 54 verschiedene ethnische Minderheiten in Vietnam gibt. Die Freizeit danach verbrachten wir auf dem wunderschönen Gelände des Museums. 

Morgens wurden wir herzlich von Herrn Nguyen Dinh Luan, dem Präsidenten der Hanoi University, begrüßt. Zusammen pflanzten wir einen Baum vor den Eingang der Hochschule, der die stets wachsende Freundschaft zwischen Hessen und Vietnam sowie den nachhaltigen Aspekt der Begegnungsreisen symbolisiert. Danach durften wir einen besonderen Gast empfangen, den Historiker und Mitglied der Nationalversammlung Vietnams Prof. Dr. Duong Trung Quoc. Er gab uns einen interessanten Einblick in die umfangreiche und spannende Geschichte Vietnams. Danach war es allen Teilnehmern möglich, Fragen zu stellen. An dieser Stelle wurde nochmals deutlich, wie weit die vietnamesische Sprache und Tradition zurückverfolgt werden können. 

Nachmittags begann die Projektarbeit: Die Gruppen Kunst und Kultur, Sport, Tourismus und Umwelt trafen sich zum ersten Mal und verglichen die Ergebnisse der Vorbereitungen. Jetzt fingen wir an, zusammen unsere Ideen zu verwirklichen. Es war spannend, zum ersten mal mit unseren vietnamesischen Gruppenpartnern in einem Arbeitsraum zusammen zu sitzen, nachdem wir schon so lange via Skype, E-Mails und der Plattform kommuniziert hatten. Abends hatten wir Zeit zur freien Verfügung, die die meisten Teilnehmer nutzten, um sich mit den vietnamesischen Partnern die Altstadt mit ihren kleinen Läden anzuschauen.

Wir begannen unseren Tag mit dem Besuch des Kindergartens Thang Long in Hanoi. Die Kinder begrüßten uns mit Blumen und einem Lied. Wir hatten "FAIR gehandelte" Fußbälle mitgebracht, die von den Jungen und Mädchen begeistert entgegen genommen wurden. Nach kurzer Zeit liefen wir zur angrenzenden Sportschule, in der das Sportfest stattfand. Während der Seminare zuvor hatte die vietnamesische Sportgruppe das Fest wunderbar vorbereitet. Mehrere gemischte Gruppen traten in Tauziehen, Badminton, Shuttlecock und Seilspringen gegeneinander an. Nach der Siegerehrung und dem gemeinsamen Aufräumen hatten wir Gelegenheit, uns auszuruhen. Am Abend fuhren wir erholt zum Tuong Theaterhaus, einem Theater, das jahrhundertealte (und sehr fantasievolle) Stücke in traditionellen Kostümen darstellt. Dort wurden wir von dem Direktor empfangen und begrüßt. Die Stücke - eigens für uns auch in deutscher Sprache erläuternd vorgestellt - und die Leistung der Schauspielerinnen und Schauspieler hat uns beeindruckt. Nach der Vorstellung blieben die meisten Teilnehmer in der Stadt um individuell ihren Abend zu verbringen.

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